1920 in Gießen (Oberhessen) geboren.
Hans Schmandt
     

Hans Schmandt
1920
in Gießen (Oberhessen) geboren.
1935-1937
Besuch von Zeichenkursen des Landschaftsmalers Carl Fries an der GießenerUniVersität.
1937-1939
Studium an der Städel-KunsthochSChUlG in Frankfurt am Main.
1938
erste Wandbilder in Kirchen und Gemeindesälen.
1950
Rückkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft.
Seit 1950
in Frankfurt als freier Graphiker und Maler tätig.
Seit 1957
in Dietzenbach/HesSen ansässig. Wandbildgestaltungen in Gemeindezentren, Kindergärten und Schulen.
1966
1. Preis im Plakatwettbewerb in Seattle / USA.
1968
"Preis von Bologna" für das Bilderbuch "Käpten Pillepeer".
1968
entsteht das Bilderbuch ‚Der böse Theobald" mit 4-farbigen Holzschnit-ten,
1969
für die Kirche St. Sebastian in der Frankfurter Nordweststadt eine Madonna in Lindenholz.
1976
Stadtbrunnen in Dietzenbach.
1980
HolzschnittillustratiOnen zu Goethes "Götz von Berlichingen".
1983
Verleihung des Kulturpreises des Kreises Offenbach.
Ausstellungen
Frankfurt am Main, Bonn, Wiesbaden, London, Peine, Paris, Hannover, Mainz, Marburg. Darmstadt, Detmold, Offenbach am Main, Wetzlar, Ludwigshafen. Bad Nauheim, Schwalmstadt, Gießen u. a.
Awards
Werke befinden sich im Besitz der Stadt Frankfurt am Main, derStadt Dietzen-bach, des Landes Hessen, des Klingspormuseums Offenbach, des Guten-bergmuseums Mainz, der Universität Marburg, des Staatsarchivs Darmstadt, des Landschaftsmuseums Seligenstadt und privater Sammlungen.
     
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